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Praxis für Krankengymnastik
und Massagen
Reinhold de Wall

Am Nüttermoorer Sieltief 17
26789 Leer
Tel. 0491 - 9922887

im
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Hier finden Sie kurze Erklärungen einiger Therapien:

Elektrotherapie
Funktionelle Verbände
Bobath
Chiropraktik nach Ackermann
Funktionstraining der Krankenkassen
Gehschule
Kälte- und Wärmetherapien
Kiefergelenkstherapie (CMD)
Kinesiotaping nach Kenzo Kase
Klassische Massagetherapien

Zur Therapieübersicht

 

Krankengymnastik neurolog. Krankheitsbilder (PNF)
Krankengymnastik allgemein
Manuelle Lymphdrainage
Muskuläres Aufbautraining (MAT)
Paraffinhandbäder
Rehabilitationssport
Rückenschule
Schlingentisch (Extensionsbehandlungen)
Triggerpoint-Behandlungen
Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuß

Heilpraktiker für den Bereich der Physiotherapie

 

Krankengymnastik allgemein

Vorrangiges Ziel der Krankengmnastik (Physiotherapie) ist es, durch spezielle Therapietechniken Erkrankungen, Verletzungen, Verletzungsfolgen und Funktionsstörungen der Haltungs- und Bewegungsorgane sowie innerer Organe und des Nervensystems zu vermeiden oder zu beseitigen, Fehlentwicklungen zu korrigieren und Heilungsprozesse einzuleiten oder zu unterstützen. Hierzu werden mobilisierende oder stabilisierende Übungen und Techniken eingesetzt.

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Krankengymnastik neurolog. Krankheitsbilder (PNF)

PNF =
Propriozeptive = Stimulation von Muskeln, Sehnen, Gelenke über ihre gewebetypischen Rezeptoren.
Neuromuskuläre = Verbindung zwischen Nerv und Muskel
Facilitation = Bewegung erleichtern, antreiben und beschleunigen des natürliche Prozesses zwischen Nerv und Muskel, letztendlich der Normbewegung.

Ziel ist durch Bahnung von zusammengehörenden Bewegungsabläufen das Nerven und Muskelsystem in die Lage zu versetzen, alltäglich notwendige Bewegungen wieder durchzuführen. PNF ist geeignet als Koordinationstraining, zur Dehnung und Muskelkräftigung. Daher ist die Anwendungsmöglichkeit sehr vielseitig und geeignet für Patienten mit neurologischen, orthopädischen und verletzungsbedingten Erkrankungen.

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Klassische Massagetherapien

Die Massage ist eine der ältesten Behandlungstechniken. Durch die Massage wird die Durchblutung gefördert, der Stoffwechsel angeregt und damit Schmerzen verringert. Es kommt zu einer Spannungsregulation der Muskulatur und Verklebungen im Gewebe werden gelöst.

Das Behandlungsspektrum der klassischen Massage ist breit gefächert und reicht z.B. von Lösung diverser Muskelverspannungen oder -verklebungen bis hin zur Behandlung von Neuralgien und zur Nachbehandlung ausgeheilter Verletzungen, aber auch als Entspannungsmaßnahme hat die Massage ihre Berechtigung.

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Manuelle Lymphdrainage

Durch schonende manuelle Gewebsverformungen überwiegend an der Körperoberfläche wird der Abtransport von Gewebsflüssigkeit gefördert. Die Griffe orientieren sich entlang dem Verlauf von Lymphgefäßen in Abflussrichtung. In bestimmter Abfolge werden einzelne Körperregionen behandelt: zuerst Regionen, die den Lymphgefäßmündungen am rechten und linken Venenwinkel nahe liegen (am Hals), danach entferntere. Die leichte Drucksteigerung im Gewebe begünstigt die Aufnahme von Gewebsflüssigkeit über die Initialgefäße in die Lymphbahnen.

Manuelle Lymphdrainage wirkt bei Lymphödemen und Schwellungen, zur Schmerzlinderung, zur Entspannung und Beruhigung des gesamten Körpers, zur Spannungssenkung der Muskulatur und zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte. Desweiteren erzielt man sehr gute Erfolge bei traumatischen Schädigungen wie Hämatomen, Muskelfaserrissen, Stauchungen, Zerrungen und Beschwerden wie Kopfschmerzen, Migräne und Gehirnerschütterungen, sowie Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

Ebenfalls wirkt die Manuelle Lymphdrainage sehr gut bei Tendinitis, Carpaltunnelsyndrom, Bursitis, etc. Außerdem hat sie einen wichtigen Stellenwert in der Narbenbehandlung.

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Bobath

Das Bobath-Konzept ist ein multidisziplinärer rehabilitativer Ansatz in Therapie und Pflege von Patienten mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Im angloamerikanischen Sprachraum wird das Konzept auch als Neuro-Developmental Treatment (NDT) bezeichnet. Es wurde ab 1943 von der Physiotherapeutin Berta Bobath und ihrem Ehemann, dem Neurologen und Kinderarzt Karel Bobath entwickelt. Das Konzept wird von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Pflegekräften angewendet. Eingesetzt wird das Bobath-Konzept in der Behandlung von Säuglingen, Kindern und Erwachsenen mit zerebralen Bewegungsstörungen, sensomotorischen Störungen und neuromuskulären Erkrankungen wie Schlaganfall, Multipler Sklerose, intrazerebraler Blutung, Schädel-Hirn-Trauma, Erkrankungen des Rückenmarks, Enzephalitis, Hirntumoren, Morbus Parkinson und peripheren Nervenschädigungen. Quelle: Wikipedia

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Kälte- und Wärmetherapien

Wärmetherapie / Wärmebehandlung
Die Wärme fördert die Durchblutung des Gewebes, was zur Entspannung der Muskeln beiträgt und somit bereits für eine Linderung der Schmerzen sorgt. Ebenso wird der Stoffwechsel gefördert und der Abtransport von bei Entzündungen entstehenden Produkten unterstützt. Zu den am häufigsten genutzten Anwendungen zählen warme Umschläge und Bäder, Sauna und Dampfbad, Fango-Packungen, Bestrahlung mit Rotlicht.

Kältetherapie / Kältebehandlung / Kryotherapie
Insbesondere bei starken akuten Schmerzen können durch Kälteanwendung Beschwerden gelindert werden. Bei Beschwerden durch Entzündungen oder Verletzungen (z.B. beim Sport: Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen des Rückens) ist die Kältetherapie eine sinnvolle Maßnahmen zur schnellen Linderung von Schmerzen. Anwendungen kann man z.B. mit Eis, Gel-Kompressen und kalten Umschläge durchführen. Es ist darauf zu achten, dass ein direktes Einwirken von Eis und anderen sehr kalten Substanzen auf die Haut zu Erfrierungen führen kann. Deshalb sollte zwischen Eisbeuteln und Haut ein Tuch gelegt werden.

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Paraffinhandbäder

Hände sind immer starken Belastungen von Außen ausgesetzt.
Gegen schädliche Einflüsse von Außen ist die Haut von Natur aus relativ gut geschützt: Ihr Säurehaushalt neutralisiert alkalische Substanzen; ihre hauteigenen Lipide sowie feuchtigkeitsbindende Substanzen bewahren sie vor dem Austrocknen.

Wenn der Säureschutzmantel durch äußere Einflüsse oder krankheitsbedingt häufig gestört wird und aus dem Gleichgewicht gerät, kann er sich nicht mehr von selbst regenerieren: die Haut wird trocken und rau. Letztendlich entsteht ein Netz aus feinsten Hautrissen. Die Haut kann in diesem Zustand krankheitsauslösende Viren, Bakterien und Allergene nicht mehr vom Körper fernhalten.

Die hervorragende Durchwärmungsmethode mit dem Paraffinbad bringt der Haut eine sehr gute Elastizität und stärkt das Bindegewebe. Durch die Wärme des Paraffin kommt es zu einem Okklusiv-Effekt (Stauwärme), so dass sich die Poren öffnen und die Wirkstoffe besser eindringen können. Paraffin bewirkt einen luftdichten Abschluss der Haut, was eine verbesserte Durchfeuchtung zur Folge hat. Durch die Wärme während der Behandlung können Beschwerden wie Rheuma, steife Gelenke, Muskelmüdigkeit und auch Neurodermitis gelindert werden.

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Elektrotherapie

Das Wirkungsprinzip der Elektrotherapie beruht auf der stimulierenden Wirkung elektrischen Stroms, der die Muskulatur lockert, die Durchblutung anregt und Schmerzen lindert.
In der Elektrotherapie dient die Stimulation der Muskulatur und der Durchblutung durch geringe Stromstöße der Schmerzlinderung. Die verschiedenen Anwendungsformen: Nieder-, Mittel- und Hochfrequenz-Therapie.
Eine Sonderform ist die "Transkutane Elektrische Nervenstimulation" (TENS): Auf die Haut aufgebrachte und an ein handliches tragbares Gerät gekoppelte, selbstklebende Elektroden regen das Nervensystem an und lösen dadurch Verkrampfungen bzw. lindern Schmerzen.

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Schlingentisch (Extensionsbehandlungen)

Mit speziellen Seilzügen und Schlingen werden Körperteilbereiche schwerelos aufgehängt. Unter Ausnutzung dieser Schwerelosigkeit können Erkrankungen des Bewegungsapparates sehr gut behandelt werden. Mögliche Schwerpunkte der Behandlung im Schlingentisch können Entlastung einzelner Gelenke, Kräftigung geschwächter Muskulatur, Dehnung verkürzter Muskulatur, sowie die Schulung der Koordination sein. Desweiteren sind therapeutische Techniken sowohl zur Verbesserung der Gelenks- und Wirbelsäulenbeweglichkeit als auch zur Stabilisation überbeweglicher Gelenke möglich. Außerdem finden schmerzlindernde Maßnahmen und Entspannungstherapiemethoden im Schlingentisch ihre Anwendung.

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Rückenschule

Übungen und Informationen zur Vorbeugung oder Linderung von Rückenschmerzen. Gezielte Dehnungs- und Aufbauübungen stärken relevante Muskelgruppen wie etwa Bauch-, Gesäß-, Oberschenkel- und Rückenmuskeln, die die Wirbelsäule halten und bewegen. Anleitungen z. B. für wirbelsäulenschonendes Heben erleichtern den Alltag.

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Gehschule

In der Gehschule wird unter Anleitung zunächst geübt, Belastung auf den Stumpf und die Prothese zu bringen und Vertrauen in das "technische Bein" zu entwickeln. In weiteren Schritten lernt man zu stehen, das Gleichgewicht zu verlagern, erste Schritte zu gehen, längere Strecken zu gehen, Treppen zu steigen, Steigung und Gefälle zu bewältigen und dabei die nötige Sicherheit zu gewinnen.

Ziel der Gehschule ist das sichere Gehen möglichst ohne weitere Hilfsmittel, damit der Patient wieder fit für das Berufsleben und/oder den Alltag gemacht wird.

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Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuß

Die DORN-Therapie ist eine natürliche Methode zur Ermittlung und Korrektur von Fehlstellungen in der Wirbelsäule.
Sie basiert darauf, mit den Daumen, die aus der Reihe der senkrecht untereinanderliegenden Dorn-Fortsätze am Rücken liegenden Wirbel zu erspüren. Dazu bedarf es keiner technischen Hilfsmittel. Die nun so erspürten Fehlstellungen einzelner oder mehrerer Wirbel, werden dann unter bestimmten Bewegungen der zu behandelnden Person sanft wieder beseitigt. Dabei werden die betroffenen Wirbel oder Wirbelpartien mittels sanftem Druck vom Therapeuten in Richtung der optimalen Lage gebracht. Dies auch bei so schwierigen Bereichen wie der Kreuzbeinplatte, den Hüftschalen oder dem Atlas-Wirbel. Betont sei an dieser Stelle, dass es sich dabei um keine chiropraktische Methode handelt. Vom Behandler wird eine "neue", senkrecht ausgerichtete Wirbelsäule aufgebaut, die die Grundlage für optimalen Energiefluß darstellt. Mit dieser Methode können z.B. selbst oft Skoliosen erstaunlich gut therapiert werden. Damit die nun so ausgerichtete Wirbelsäule in Ihrer optimalen Lage bleibt, bedarf es einiger Voraussetzungen. Zuallererst gleich lange Beine. Weiterhin ist es oft notwendig, daß vom Patienten ganz bestimmte Gewohnheiten, z.B. einseitiges Tragen, Schonhaltungen bestimmter Körperbereiche aufgegeben wird.

Die BREUSS-Massage dient einer generellen Entspannung der gesamten Rückenmuskulatur und stärkt und entlastet die Bandscheiben.
Sie stellt eine ideale Ergänzung zur DORN-Methode dar, da sie den Rücken in seiner Muskulatur lockert und entspannt und somit die Wiedereingliederung der Wirbel in den normalen Verband erheblich erleichtert werden kann. Sie ist aber auch ganz hervorragend geeignet als gänzlich alleinige Behandlung für Therapie und Wellness!
Die BREUSS-Massage ist eine sehr sanfte, aber gezielt über die Dorn-Fortsätze arbeitende, absolut entspannende Rückenbehandlung. Durch Ausstreichen der Wirbelsäule in bestimmten Stufen wird die Wirbelsäule auf sanfte, ganz natürliche Weise gestreckt und gedehnt. Die Bandscheiben bekommen wieder etwas mehr Platz und können so Ihre "Stoßdämpferfunktion", besser ausüben.

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Chiropraktik nach Dr. Ackermann

Die Strukturelle Osteopathie und Chiropraktik (Manuelle Therapie) ist eine seit 2000 Jahren angewandte Methode, ursprünglich speziell zur Heilung und Linderung von Rückenleiden.
Heute ist sie immer noch die Methode zur Linderung und Heilung von Funktionsstörungen im Bereich der Wirbelsäulen- und Extremitätengelenke wie z.B. Lumbalgien, Ichialgien, Migräne, Schulter-Arm-Syndrome, Kopfschmerzen und mehr.
Durch die präzise Diagnostik können die krankmachenden Blockierungen aufgespürt und durch gezielte und sanfte Griffe gelöst werden. Der natürliche Selbstheilungsmechanismus im Körper wird dadurch wieder in Gang gesetzt.

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Funktionelle Verbände

Der funktionelle Verband ist kein genereller Ersatz für Gipsverbände oder andere Formen der totalen Immobilisation. Bei vielen Verletzungsformen, bei denen auch heute noch eine vollständige Ruhigstellung durchgeführt wird, ist jedoch oft nur eine partielle Immobilisierung erforderlich.

Die Anwendungsbereiche sind von der Anwendererfahrung abhängig und reichen von der Prophylaxe über die Therapie bis hin zu Rehabilitationsmaßnahmen:

- Zerrungen, Überdehnungen, Faser- und Faserbündelrisse sowie Faszieneinrisse an der Muskulatur
- Überdehnungstraumen, Zerrungen und isolierte Rupturen bei Bänder- und Kapselverletzungen
- Zerrungen, Tendopathien und Tendoperiosthiden im Bereich der Sehnen, Sehnenscheiden und des
   Gleitgewebes
- Chronische Überlastungsprozesse des Bewegungsapparates, insuffiziente Kapsel-Bandverhältnisse
- Statische Veränderungen, vor allem am Fuß, wie z. B. Senkfuß, Spreizfuß und kindlicher Sichelfuß

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Kinesiotaping nach Kenzo Kase

Dieses in Deutschland bisher noch weitgehend unbekannte Therapiekonzept ist im Leistungssport bereits fest etabliert. Es handelt sich um ein spezielles Therapiekonzept mit einem eigens entwickelten Material, welches in Japan von Dr. Kenzo Kase begründet wurde. Bei dieser Tapetechnik wird ein sehr dehnbares und selbstklebendes Gewebeband – das Kinesio-Tape – verwendet, das in besonderer Weise die Behandlung vieler Beschwerdebilder unterstützt.
Als medikamentenfreie Behandlungsmethode ist das Kinesio Taping vor allem auch in der Schmerztherapie eine wertvolle Ergänzung.

Wann wird das Kinesio-Tape eingesetzt?

- Gelenkbeschwerden
- Verspannungen
- Rückenschmerzen
- Überlastungsschmerzen
- Sportverletzungen

Die unterschiedlichen Anlagetechniken ermöglichen verschiedene Wirkungsweisen des Kinesio-Tapes:

- Verbesserung der Muskelfunktionen
- Schmerzreduzierung
- Unterstützung der Gelenke
- Aktivierung des Lymphsystems

Aufgrund seiner elastischen Eigenschaften ermöglicht das Kinesio Tape die vollständige Bewegungsfreiheit und Mobilität, d.h. die volle Gelenkbeweglichkeit bleibt erhalten und ist auch erwünscht, da sie die körpereigenen Heilungsmechanismen untersützt.

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Funktionstraining der Krankenkassen

Funktionstraining wirkt besonders mit den Mitteln der Krankengymnastik und der Ergotherapie gezielt auf körperliche Strukturen (Muskeln, Gelenke etc.) und wird unter Anleitung und Überwachung durchgeführt. Funktionstraining ist immer organorientiert, es dient dem Erhalt von Funktionen, der Beseitigung oder Verbesserung von Funktionsstörungen sowie dem Hinauszögern von Funktionsverlusten einzelner Organsysteme oder Körperteile. Es ist angezeigt z.B. bei degenerativen und entzündlichen Veränderungen der Bewegungsorgane wie Rheuma und Osteoporose. Als Funktionstraining gelten u.a. Trocken- und Wassergymnastik.

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Rehabilitationssport

Rehabilitationssport (Reha-Sport) stellt eine ergänzende Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation dar. Reha-Sport ist gesetzlich verankert und wird zeitlich befristet von den Kostenträgern finanziert. Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit sind unumstritten: Alltagsbeschwerden werden vermindert und krankheitsbedingten Folgeschäden kann entgegengewirkt werden. Das Risiko an Folgeerkrankungen zu erleiden sinkt.

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Triggerpoint-Behandlungen

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter "myofaszialer Triggerpunkte". Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können.
Beispiel ist ein myofaszialer Triggerpunkt im Schulterheber-Muskel (M. trapezius), der Schmerzen im Schläfenbereich auslöst (triggert). Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich neben der Prophylaxe dauerhaft verkürzter oder fehlbeanspruchter Muskeln, zum Beispiel ungünstige Arbeitshaltung, mangelhafter Trainingszustand etc., gezielt auf die Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern. Als Möglichkeiten bieten sich je nach betroffenem Muskel an: spezifische manuelle physiotherapeutische Behandlungstechniken, Nadelungen des Triggerpunktes mit Akupunkturnadeln (Dry Needling), Injektionen eines Lokalanästhetikums in den Triggerpunkt oder einer Triggerstoßwellentherapie. Quelle: Wikipedia

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Kiefergelenkstherapie

Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Kiefergelenkfunktion. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur ("myofaszialer Schmerz"), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk ("Diskusverlagerung") und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks ("Arthralgie, Arthritis und Arthrose"). Quelle: Wikipedia Als Folge können Veränderungen in der gesamten Statik des Körpers auftreten, die von leichten muskulären Nackenverspannungen mit Kopfschmerzen bis zu hin zu massiven Wirbelsäulenbeschwerden und Veränderung des Gangbildes führen können.

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Muskuläres Aufbautraining (MAT) - Problemorientierte Trainingspläne

Durch muskuläres Aufbautraining an medizinischen Trainingsgeräten ist es möglich, nicht nur kranken Menschen zu helfen, sondern auch Menschen zu unterstützen, die bewusst etwas für ihre Gesundheit tun möchten. Nach genauer Analyse der Verletzungs- bzw. krankheitsspezifischen Trainierbarkeit der betroffenen Strukturen des Patienten erfolgt eine genaue Trainingsplanung. Dazu gibt es zu den einzelnen Übungen Anleitung und Zwischenkontrollen. Durch regelmäßiges Üben und Trainieren erreichen sie:

- Verbesserung der Bewegungsqualität
- Reduktion von Schmerzen am Bewegungsapparat
- Stressabbau und Erhöhung der Toleranzgrenze für tägliche Belastungen
- Erhöhung von Kraft und Ausdauer
- Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
- Prophylaxe gegen erneute Erkrankungen und Verletzungen

Muskuläres Aufbautraining kann von jüngeren und älteren Menschen gleichwohl betrieben werden, aber auch von Menschen mit Erkrankungen/Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Bandscheibenvorfall, Arthrose, Osteoporose Skoliose nach Frakturen u.v.m.) sowie Stoffwechselerkrankungen (Diabetes Adipositas usw.).

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